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12. September 2018

International tätiger Kunststoffhersteller

Nach dem die Villa Deco GmbH als Hersteller hochwertiger und innovativer Kunststoffprodukte Insolvenzantrag gestellt hatte und bereits die Produktion eingestellt war, stand im Rahmen der vorläufigen Verwaltung die Frage, ob es überhaupt noch Chancen für eine übertragende Sanierung und eine Verhinderung der Zerschlagung gab. Es fiel tatsächlich die Entscheidung, den Versuch zu wagen und die Produktion wieder anzufahren. Trotz der damit verbundenen Schwierigkeiten und der nur wenigen zur Verfügung stehenden Zeit, konnten alle Arbeitsplätze sowie der Produktionsstandort erhalten werden. Der gefundene internationale Investor übernahm im ersten Schritt den Geschäftsbetrieb und die Arbeitnehmer zum 01. September 2018. Die Zukunft wird zeigen, ob das Ziel, den regionalen Standort langfristig zu erhalten, erreicht wurde.
Insolvenzverwalter: RA F. Eppert

10. Mai 2018

Ringen um Fortbestand Enchilada Restaurant

Die Enchilada Halle Gaststättenbetriebs GmbH hat einen Insolvenzantrag gestellt. Das Insolvenzgericht Halle (Saale) hat Herrn Rechtsanwalt Dr. Amlow als vorläufigen Insolvenzverwalter eingesetzt.

Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und betreibt unter der Anschrift Universitätsring 6 in Halle (Saale) ein Enchilada Restaurant, das mehr als 300 Personen Platz bietet. Aktuell werden 30 Arbeitnehmer beschäftigt. Der Geschäftsbetrieb wird vom vorläufigen Insolvenzverwalter fortgeführt. Es werden die Möglichkeiten einer übertragenden Sanierung und einer Erhaltung des Standortes geprüft. Erste Gespräche mit den Verfahrensbeteiligten wurden bereits geführt.

2. April 2018

Renommiertes Architekturbüro insolvent

Die GAP Gesellschaft für Architektur und Projektmanagement mbH hatte im Januar 2018 Insolvenzantrag gestellt. Das Architekturbüro erbrachte Architekten- und Ingenieurleistungen in allen Leistungsphasen sowie Brandschutzgutachten und erhielt auch Aufträge für bekannte Bauwerke sowie Auszeichnungen (Architekturpreis und Gütesiegel). Der Geschäftsbetrieb wurde in der vorläufigen Verwaltung fortgeführt. Ziel war der Erhalt mittels Fusion oder Übernahme durch ein anderes Architekturbüro. Als Ergebnis der Bemühungen und Gespräche mit Interessenten wurde erreicht, dass die Arbeitsplätze erhalten werden konnten und das leistungsfähige Team durch ein anderes Architekturbüro zum 01. April 2018 übernommen wurde.
Insolvenzverwalter: RA F. Eppert

9. Januar 2018

Softwareentwickler erhalten

Die OPTIPHARM GmbH hatte im Sommer 2017 Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen entwickelt und betreut eigene Software auf dem Gebiet des Apothekenrechnungswesens. Diese Software ist speziell auf die Anforderungen und Abläufe in Apotheken ausgerichtet. Die Schwierigkeit war nicht nur der begrenzte Markt, die Unternehmung konnte allein oder ohne Synergieeffekte künftig nicht mehr im Markt bestehen. Der Geschäftsbetrieb wurde auch nach Eröffnung des Verfahrens mit dem Ziel einer übertragenden Sanierung fortgeführt. Die vielfachen Versuche und geführten Verhandlungen waren erfolgreich, es konnte ein Unternehmensübertagungs- und Kaufvertrag geschossen werden, der Geschäftsbetrieb wurde von der Erwerberin ab dem 01. Januar 2018 fortgeführt.
Insolvenzverwalter: F. Eppert

3. Januar 2018

Traditionsreiches Eisenbahnwerk – Zukunft endlich langfristig gesichert

Das traditionsreiche Eisenbahnwerk Eberswalde wurde zum 01. Januar 2018 von der regional ansässigen im Eisenbahngeschäft tätigen DESAG-Gruppe übernommen. EBW hatte am 28. März 2017 Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Der Übernahmeversuch des Deutschen Bahnwerkes seitens des damaligen Investors war bereits nach nicht einmal drei Monaten gescheitert und die Situation war für die Größe des Werkes mit 167 Mitarbeitern katastrophal gewesen, die Auslastung lag unter 20%. Es waren nicht nur Restrukturierungsmaßnahmen notwendig, sondern der Geschäftsbetrieb musste auf ein Niveau gebracht werden, welcher eine Fortführung überhaupt zuließ. Der eingesetzte Insolvenzverwalter F. Eppert entschied sich trotz der enormen Probleme gegen die Schließung, führte über die Eröffnung des Verfahrens fort und baute den Geschäftsbetrieb kontinuierlich -seit August 2017 mit Hilfe der DESAG- aus. Diesem Votum und dem Verkauf schloss sich der bestellte Gläubigerausschuss an und gab den Weg endgültig für die Übertragung frei. Dieser Entschluss wurde durch Unterschrift unter den Unternehmenskaufvertrag Mitte Dezember 2017 umgesetzt. Übergabestichtag war der 01. Januar 2018.
Insolvenzverwalter: RA F. Eppert

31. August 2017

Standort und Arbeitsplätze von zugleich zwei Unternehmen erhalten

Die Firma Oder-Rohre Rohrleistungsinstallation und Lüftungstechnik GmbH mit Sitz in Markendorf mit 25 Mitarbeitern sowie 2 Auszubildenden hatte im Februar Insolvenzantrag gestellt. Unter Leitung des eingesetzten vorläufigen Insolvenzverwalters, RA Falk Eppert konnte der Geschäftsbetrieb erheblich umstrukturiert und erhalten werden. Die anfänglichen Interessensbekundungen für eine Übernahme zerschlugen sich. Der Geschäftsbetrieb wurde auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens weiter fortgeführt, zusätzliche Kosteneinsparungen umgesetzt und die Suche nach einem Investor fortgesetzt. Im Rahmen dieser Bemühungen konnte als Interessent die MGT-Unternehmensgruppe gefunden und umfassende Gespräche aufgenommen werden. Erschwerend in dieser Situation war, dass auch die weitere gesellschaftsrechtlich verbundene ORF Gebäudetechnik GmbH mit 8 Arbeitnehmern am 31. Mai 2017 ebenfalls Insolvenzantrag hatte stellen müssen. Auch hier führte die eingesetzte vorläufige Insolvenzverwalterin, Frau RA Susanne Müller den Geschäftsbetrieb fort. Beide Insolvenzverwalter schafften die Voraussetzungen zur erfolgreichen Übernahme beider Unternehmungen durch die MGT-Unternehmensgruppe, welche zum 01. August 2017 erfolgreich realisiert werden konnte. Unter Leitung der MGT-Unternehmensgruppe werden die Geschäftsbetriebe an den Unternehmensstandorten mit den Mitarbeitern fortgesetzt und durch die neuen Möglichkeiten innerhalb der Gruppe künftig weiter ausgebaut.
Insolvenzverwalter: RA´in S. Müller, RA F. Eppert

20. Juni 2017

Kinderbetreuung und Kindertagesstätte langfristig erhalten

Nach dem im September 2016 durch die Christliche Kindertagesstätte und Familienzentrum Woltersdorf e.V. Insolvenzantrag gestellt worden und auf Grund des weiteren Insolvenzantrages zusätzliche Verunsicherung aufgetreten war, hat der eingesetzte vorläufige Verwalter, Rechtsanwalt Falk Eppert aus Templin den Geschäftsbetrieb stabilisiert. Der Kitabetrieb einschließlich der Betreuung von bis zu 120 Kinder wurde über die Eröffnung des Verfahrens hinaus durch Rechtsanwalt Eppert fortgeführt und sichergestellt. Im Rahmen seiner Bemühungen um den Erhalt des Kitabetriebes mit bis zu 35 Arbeitnehmern konnte er als neuen christlicher Träger die Evangelische Kirchengemeinde Woltersdorf, gewinnen. Nach den erfolgreichen Verhandlungen und Gesprächen auch unter Einbeziehung der Gemeinde Woltersdorf, werden alle Tagesstätten, das Personal und die Betreuung der Kinder durch den neuen Träger übernommen. Die entsprechenden vertraglichen Regelungen sind unterzeichnet, als Stichtag zur Übernahme ist der 01. August 2017 vereinbart.
Insolvenzverwalter: RA Falk Eppert

8. Mai 2017

Zukunft von RMM in Frankfurt (O) gesichert

Nachdem Anfang 2014 die RMM RailwayMechanicsMetal GmbH mit 27 Arbeitnehmern Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt hatte und der Geschäftsbetrieb durch Sperrandrohungen, fehlende liquide Mittel usw. gefährdet war, konnte durch sofortige Initiative seitens des vorläufigen Verwalters sowie unverzügliche Maßnahmen die Produktion aufrechterhalten und fortgeführt werden. Im Rahmen eines längeren M&A-Prozesses wurde als Investor die BUG Verkehrsbau AG gefunden. Zu lösen war die schwierige Frage des Erhalts eines notwendigen Zertifikates im Rahmen einer übertragenden Sanierung. Dies konnte geklärt werden. Der Übertagungsvertrag wurde am 02. Mai 2017 beurkundet, das Zertifikat der RME GmbH am 04. Mai 2017 erteilt. Damit ist die Zukunft des Unternehmensstandortes in Frankfurt (O) gesichert.
Insolvenzverwalter: RA Falk Eppert

28. April 2017

Kampf um Erhalt des Eisenbahnwerkes in Eberswalde

Das Eisenbahnwerk Eberswalde GmbH stellte als ehemaliges Instandsetzungswerk der Deutschen Bahn in Eberswalde mit 168 Beschäftigten Ende März 2017 Insolvenzantrag. Zuvor war das Werk bis zum 31. Dezember 2016 als Betriebstätte von der Deutschen Bahn geführt worden. Zum 01. Januar 2017 erfolgte die Übertragung auf eine neu gegründete Gesellschaft, die Eisenbahnwerk Eberswalde GmbH. Zum Fortbestand des Werkes waren Finanzierung und Unterstützung notwendig. Nachdem erforderliche liquide Mittel weder zugeführt noch über entsprechende Aufträge sichergestellt werden konnten, musste der neu eingesetzte Geschäftsführer am 28. März Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen.
Am 03. April wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Im Rahmen der Bemühungen um den Erhalt des Standortes und von Arbeitsplätzen konnte nun kurzfristig auch die für die Radsatzinstandhaltung benötigte VPI-Zertifizierung erlangt werden. Damit ist aus eigener Kraft der Weg frei für die umfassende und qualitativ hochwertige Bearbeitung von Waggonradsätzen. Von führenden Branchenkunden und auch kleineren Kunden nehmen die Anfragen dafür zu. Für die Bereiche der Waggoninstandhaltung und Komponentenbau wird ebenfalls für weitere Aufträge und Unterstützung geworben sowie für den günstig gelegenen Instandhaltungsstandort nahe Berlin nach Investoren gesucht.
vorläufiger Insolvenzverwalter: RA Falk Eppert

31. März 2017

Suche nach Investor für Rohrleitungsbau-Unternehmen

Die Oder-Rohre Rohrleitungsinstallation und Lüftungstechnik GmbH mit 25. Mitarbeitern und 2 Auszubildenden stellte am 16. Februar 2017 Insolvenzantrag, die vorläufige Verwaltung wurde am 01. März 2017 angeordnet. Der Geschäftsbetrieb konnte stabilisiert, Umstrukturierungen begonnen und Fortführungsaussichten geschaffen werden. Für eine künftige Ausrichtung und Übernahme des Standortes einschließlich des gut ausgebildeten Personals wird ein Investor gesucht.
vorläufiger Insolvenzverwalter: RA Falk Eppert

13. Januar 2017

Kindertagesstätte insolvent, erste konstruktive Gespräche mit neuem Träger

Nachdem erneut Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Christliche Kindertagesstätte und Familien-Zentrum Woltersdorf e.V. gestellt worden war, ist am 19. Dezember 2016 die starke vorläufige Verwaltung angeordnet worden. Der Kitabetrieb mit 30 Arbeitnehmern und die Betreuung von 120 Kindern werden erfolgreich fortgeführt. Daneben konnte ein möglicher neuer christlicher Träger gefunden werden, mit welchem bereits Gespräche bezüglich einer Übernahme der vier Tagesstätten, Personal und Kinder geführt werden.
vorläufiger Insolvenzverwalter: RA Falk Eppert

8. September 2016

MP-TEC GmbH & Co. KG stellt Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens

Die MP-TEC GmbH & Co. KG hat am 31.08.2016 beim Amtsgericht Frankfurt (Oder) Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt André Müller bestellt, aus der Kanzlei Müller Naarmann Eppert Insolvenzverwaltung.

Das Unternehmen wurde im Jahr 2005 gegründet, zeitweise waren bis zu 80 Arbeitnehmer am Standort Eberswalde beschäftigt. Die MP-TEC GmbH & Co. KG ist auf die Installation und den Vertrieb von Photovoltaikanlagen auf Dächern und Freiflächen spezialisiert. Die MP-TEC GmbH & Co. KG entwickelt und vertreibt modulare Systeme für die Montage von Solaranlagen weltweit. Aktuell sind in dem Unternehmen noch 16 Arbeitnehmer beschäftigt. Der Geschäftsbetrieb läuft derzeit weiter. Es werden Möglichkeiten eines Unternehmenserhalts bzw. des Erhalts des Standortes mit der Geschäftsführung und den Gläubigern geprüft. Hierzu sind bereits erste Gespräche mit beteiligten Lieferanten und Auftraggebern geführt worden.

5. August 2016

Nach erfolgreicher Sanierung Verkauf der Wäscherei Targatz in Eberswalde

Nachdem im Januar 2015 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt worden war, gelang es trotz erheblicher Probleme im Rahmen des Insolvenzverfahrens den Betrieb umzustrukturieren, alle 100 Arbeitsplätze zu erhalten und den Geschäftsbetrieb bis Sommer 2016 fortzuführen sowie positive Ergebnisse zu erzielen. Im Rahmen des M&A-Prozesses konnte die weitere Zukunft durch den Verkauf des Unternehmens an die HTS Deutschland GmbH weiter gesichert werden. Im dortigen Unternehmensverbund arbeiten zur Zeit bereits 13 Wäschereibetriebe. Die Übernahme erfolgte zum 01. August 2016. Die neue Gesellschaft -zukünftig HTS Targatz GmbH- plant -neben zusätzlichen Investitionen von € 1 Mio in den nächsten drei Jahren- das Geschäft sowie die Kapazitäten am Standort in Eberswalde zu erweitern und keine Arbeitsplätze abzubauen sowie weiterhin schwerpunktmäßig Arbeitnehmer aus der Region zu beschäftigen.
Insolvenzverwalter: RA Falk Eppert

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